Als Geschäftsführer der
PROMA IPMB GmbH BERLIN
möchte ich Ihnen hier einen  Einblick in unser Unternehmen, seine Struktur und seine hochmotivierten Mitarbeiter geben.

Machen Sie sich Ihr eigenes Bild.
Wir empfehlen uns Ihnen jedenfalls als kompetenter Partner zur Lösung Ihrer Probleme.

Wilfried LÜCK
geschäftsführender Gesellschafter
der PROMA IPMB GmbH BERLIN

Unser Geschäftsfeld besteht gem. Handelsregister- Eintrag i.W. aus folgenden Tätigkeiten:

  • Projektentwicklung,
  • Projektmanagement,
  • (Bau-) Projektsteuerung,
  • Bauüberwachung,
  • Facility-Management.
  • Die vollständige Geschäftsfeldbeschreibung gem. HR-Auszug können Sie hier einsehen.
    Einen detaillerte Leistungskatalog finden Sie unter “
    Leistungen”.

  • 1990: Gründung als “PROMA BERLIN GmbH”
  • 1992: Stammkapitalerhöhung und Umfirmierung in:
               “PROMA - Ingenieurgesellschaft für Project-Management
                   und Baubetreuung mbH BERLIN”
    (kurz: PROMA IPMB GmbH BERLIN)
  • 1997: Herr Sebastian DEMUTH wird Prokurist
  • 2002: Präzisierung des Geschäftsfeldes (siehe oben) und EURO-Umstellung
  • Wie bei unseren Projekten als Mittel zum Erfolg üblich, haben wir auch für unsere bürointerne Organisation eine Struktur geschaffen, welche eine flexible und schlagfähige Arbeitsabwicklung ermöglicht.
    Interdisziplinäre Zusammenarbeit in Projektteams sowie übergreifender Erfahrungsaustausch sind für uns notwendige Voraussetzungen für erfolgreiche Arbeit.

    Unsere Mitarbeiter mit Ihrem erworbenen Know-How sind unser grösstes Kapital.
    Wir beschäftigen z.Z.:

  • 3 leitende Mitarbeiter (Geschäftsführer/Prokuristen, Projektleiter)
  • 4 technische Mitarbeiter (Diplom- und Fachingenieure; technisch und kaufmännisch)
  • 1 Sachbearbeiter (technisch, kaufmännisch und Verwaltung)
    • ca. 500 qm moderne Bürofläche in citynaher Lage,
    • ca. 10 St. EDV-technisch voll vernetzte Büroarbeitsplätze,
    • alle Büroarbeitsplätze sind mit modernster EDV-Technik ausgestattet,
    • Schulungs-/Seminarraum für ca. 35 Teilnehmer,
    • Einsatz von Standard- und Spezial-Software,
    • CAD-Bearbeitung möglich,
    • diverse leistungsfähige Anlagen und Geräte der Telekommunikationstechnik vorhanden,
    • mehrere Firmen-Kfz. für den Projekteinsatz,
    • Kfz.-Stellplätze für Besucher in ausreichender Zahl vorhanden.